Review: Kaktus Einarsson – FACTOID HAPPINESS: Zu viele fremde Stimmen

Der Isländer sucht die eigene Indie-Handschrift – vergeblich.
Mit Kopfhörern in Kaktus Einarssons drittes Album einzutauchen, erweist sich als lohnenswerter Einstieg, offenbaren sich hübsche Details so doch unmittelbarer. Hört man FACTOID HAPPINESS, diese fluffige Mixtur aus Dream- und Elektropop, nebenbei, plätschert es dagegen etwas beliebig dahin. Und klingt, in seiner Island-Pop-Haftigkeit, latent generisch: Eine Prise Gus Gus, dazu Folktronica-Sound und zerbrechlicher Gesang, der...
Mit Kopfhörern in Kaktus Einarssons drittes Album einzutauchen, erweist sich als lohnenswerter Einstieg, offenbaren sich hübsche Details so doch unmittelbarer. Hört man FACTOID HAPPINESS, diese fluffige Mixtur aus Dream- und Elektropop, nebenbei, plätschert es dagegen etwas beliebig dahin. Und klingt, in seiner Island-Pop-Haftigkeit, latent generisch: Eine Prise Gus Gus, dazu Folktronica-Sound und zerbrechlicher Gesang, der...
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