Review: Of Virtue :: DEATH OF THE ALTAR

DEATH OF THE ALTAR macht es schwer, sich zu positionieren: Ist die Platte zu glatt, oder einfach gut produziert? Fehlen Screams, oder ist der Klargesang zu stark, um ihm weniger Platz zu geben? Der Titel-Track bringt das Dilemma auf den Punkt: Er groovt, hat Kraft und wirkt aufgeräumt. Alles sitzt. ‘Divinity’ schärft kurz die Kanten, […]
DEATH OF THE ALTAR macht es schwer, sich zu positionieren: Ist die Platte zu glatt, oder einfach gut produziert? Fehlen Screams, oder ist der Klargesang zu stark, um ihm weniger Platz zu geben? Der Titel-Track bringt das Dilemma auf den Punkt: Er groovt, hat Kraft und wirkt aufgeräumt. Alles sitzt. ‘Divinity’ schärft kurz die Kanten,...
DEATH OF THE ALTAR macht es schwer, sich zu positionieren: Ist die Platte zu glatt, oder einfach gut produziert? Fehlen Screams, oder ist der Klargesang zu stark, um ihm weniger Platz zu geben? Der Titel-Track bringt das Dilemma auf den Punkt: Er groovt, hat Kraft und wirkt aufgeräumt. Alles sitzt. ‘Divinity’ schärft kurz die Kanten,...
Diesen Artikel teilen:
Weitere Beiträge
02.10.2026Als der Schöpfer der The Walking Dead-Serie gefeuert wurde, ging dieser Star ebenfalls: Sie hatten zuvor bereits 5 Filme gemeinsam gedreht
02.10.2026KPOP DEMON HUNTERS 2: So lange müssen wir auf die Fortsetzung warten! - KinoCheck News
02.10.2026Psychologen nennen es den "Luzifer-Effekt": Netflix legt das umstrittene Stanford-Prison-Experiment als Reality-Doku neu auf
